Das InnovationsCentrum Osnabrück ist das neue Technologie- und Gründerzentrum der Region Osnabrück. Das ICO befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Campus Westerberg der Hochschule und Universität Osnabrück und bietet Raum für innovative und technologieorientierte Unternehmen und Start-ups!

Das war Treffpunkt Innovation 2016

(v.l.n.r.): Thomas Büdden (ICO), Jens Möller (DKE-Data), Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Tanja Föhr (Moderatorin), Prof. Hannes Nehls (Hochschule Osnabrück), Matthias Vielstädte (Tischlerei Vielstädte), Prof. Dr. Oliver Thomas (Universität Osnabrück) geben Impulse für neue Geschäftsmodelle. Foto: Herman Pentermann.

 
Digitale Bredouille? Wie sieht mein Geschäftsmodell 4.0 aus?

Diese und weitere Fragen diskutierten über 80 Unternehmensvertreter aus Stadt und Landkreis Osnabrück im Rahmen der Veranstaltung "Treffpunkt Innovation" am 27. Oktober 2016 im InnovationsCentrum Osnabrück (ICO).

Digitale Geschäftsmodelle stellen jahrzehntelang erfolgreiche Geschäftsmodelle infrage. Eine Herausforderung, die auch den regionalen Mittelstand im Wirtschaftsraum Osnabrück trifft. Bei der Veranstaltung „Treffpunkt Innovation“ wurden erste Wege und Ansätze aus der „digitalen Bredouille“ aufgezeigt und gezielte Fragestellungen aufgegriffen.

Berichte aus der Praxis
Prof. Dr. Oliver Thomas von der Universität Osnabrück startete mit einem Hauptvortrag zum Thema „Hybride Wertschöpfung“. Kundenspezifische Lösungen, die Sach- und Dienstleistung mit IT-Unterstützung kombinieren sieht er als eine Option, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu erhalten. Es folgten kurze Impulsvorträge von Prof. Hannes Nehls (Hochschule Osnabrück), Dr. Jens Möller (DKE-Data) und Matthias Vielstädte (Tischlerei Vielstädte).

Thementische  - jeder wählte sein Interessensgebiet

Im Anschluss verteilten sich die Teilnehmer an Thementischen und tauschten sich rege über weitere Fragestellungen aus, z. B. „Was heißt Digitalisierung für die Personalentwicklung? Welche Chancen und Potenziale gibt es durch die Einbeziehung von Kunden und Nutzern in den Innovations- und  Gestaltungsprozess? Welche Chancen bietet die Kooperation unter Wettbewerbern, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln?“

Ergebnisse sofort als Bild gezeichnet

Die Diskussionsergebnisse wurden auf Arbeitspostern von den Gruppen dokumentiert und parallel von der Moderatorin Tanja Föhr aus Hannover durch Live-Zeichnung auf dem IPad visuell festgehalten. Es entstand ein intensiver Wissensaustausch, neue Ideen wurden generiert und Kontakte geknüpft.