Willkommen, Sargon Digital!
Sargon Digital unterstützt technische B2B-Unternehmen dabei, online besser gefunden zu werden – sowohl bei Google als auch in KI-Suchen wie ChatGPT. Mit dem Fokus auf nachhaltige Sichtbarkeit und qualifizierte Kundenanfragen hilft das Team Unternehmen dabei, ihre Zielgruppen genau dort zu erreichen, wo die Suche nach passenden Lösungen beginnt.
Wie die Idee zu Sargon Digital entstanden ist, was das Team antreibt und welche Vision hinter dem Unternehmen steckt? Das erfahrt ihr im Interview:
Was macht Sargon Digital GmbH?
Sargon Digital ist die B2B-Agentur für Sichtbarkeit und Kundenanfragen aus Google und KI-Suchen. Unsere Kund:innen sind technische Mittelständler.
Deren Zielkund:innen vergleichen Anbieter, bevor sie zum ersten Mal anrufen – in Google-Treffern und in KI-Antworten von ChatGPT, Claude und Perplexity.
Wir sorgen dafür, dass unsere Kund:innen auf dieser Shortlist stehen, und messen den Erfolg in Anfragen beim Vertrieb – nicht in Klicks.
Woher kommt dein Unternehmergeist?
Aus dem B2B-Alltag. Viele Unternehmen verlassen sich darauf, dass ihre Bestandskund:innen bleiben. Das funktioniert – bis eine:r wegbricht.
Ich wollte zeigen, dass planbare Anfragen auch im B2B funktionieren, nicht nur im Onlinehandel.
Drei Jahre habe ich das als Einzelunternehmer aufgebaut, jetzt geht es als GmbH weiter.
Das absolute Highlight Deiner Gründung bisher?
Ein echter Impuls für die Unternehmen meiner Kund:innen zu sein.
Es geht nicht darum, dass eine Website neu gemacht wird. Wenn ich ins Boot komme, sieht man den Unterschied im Unternehmen: Mitarbeitende werden eingestellt, neue Umsatzrekorde werden erzielt und der Vertrieb wächst.
Ein Beispiel: Bei einem Hersteller von LED-Anzeigetechnik ist die Website heute der stärkste Anfragekanal.
Was sind Deine Pläne für die Zukunft?
Der Fokus bleibt auf dem technischen Mittelstand im DACH-Raum.
Das große Thema der nächsten Jahre ist die Sichtbarkeit in KI-Antworten: Entscheider:innen fragen ChatGPT, Claude oder Perplexity, bevor sie einen Anbieter kontaktieren.
Wir können schon heute messen, ob ein Unternehmen dort genannt wird. Das bauen wir weiter aus.
Und wenn ihr Themen für eure Medien braucht: Genau dazu kann ich jederzeit etwas beisteuern.